C4B Benchmarking Circle Mittelstand Dortmund – Strategisches Controlling- Rückblick

5 C4B Sommerspecial Brilon 5.7.16

Am 4.+5. Juli 2016 fand unser C4B Benchmarking Circle zum Thema Strategisches Controlling statt. Dazu trafen wir uns als „Sommer Special“ bei den EGGER Holzwerkstoffen Brilon. Neben der spannenden Betriebsführung durch die Holzverarbeitung bei EGGER stand der strategische Controlling Prozess im Mittelpunkt der Veranstaltung. Anbei finden Sie die wichtigsten Learnings

LEARNINGS – Strategisches Controlling 4.+5.7.16

LEARNINGS ALLGEMEIN

  • Beschäftigen Sie sich mit den Megatrends – setzen Sie sich damit auseinander und leiten Sie ab, was für Ihr Unternehmen entscheidend ist.
  • Definieren Sie konkrete und ambitionierte Ziele und Maßnahmen, die Sie erreichen bzw. umsetzen wollen, den nur dann passiert etwas

Kostenrechnung: Detaillierungstiefe in der Deckungsbeitragsrechnung

Teil 3Segeln

„Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig.“

Im ersten Teil und zweiten meines Beitrags zur Kostenrechnung habe ich schon darauf hingewiesen, dass die entscheidende Frage bei der Kostenrechnung lautet: Wonach steuern Sie Ihr Geschäft? Erst wenn Sie diese Entscheidung getroffen haben, können Sie entscheiden, welcher Detaillierungsgrad sinnvoll ist. Welche Umsatz- und Kostensicht bzw. welche Umsatz- und Kostensichten ist für Ihr Unternehmen sinnvoll:

    • Kundendeckungsbeitrag
    • Produktdeckungsbeitrag
    • Auftragsdeckungsbeitrag
    • Deckungsbeitrag nach Regionen / Länder
    • Deckungsbeitrag nach Vertriebskanal

In den meisten Unternehmen ist es sinnvoll nach mehreren Umsatz-/Kostensichten eine Deckungsbeitragsrechnung aufzubauen.

C4B Benchmarking Circle Mittelstand Hamburg – Prozesskostenrechnung – Rückblick

5 C4B Sommerspecial 30.6.16

Am 30. Juni 2016 fand unser C4B Benchmarking Circle zum Thema Prozesskostenrechnung statt. Dazu trafen wir uns als „Sommer Special“ bei der JOB Group in Ahrensburg. Neben der spannenden Betriebsführung durch die Produktion der JOB Group stellten uns Hajo Bode, Leiter Controlling und Juri Dukart, Junior Controller, die Herangehensweise an die Prozesskostenrechnung bei JOB vor. Die wichtigsten Learnings des Tages haben wir Ihnen im Folgenden zusammengefasst:

LEARNINGS PROZESSKOSTENRECHNUNG

  • Legen Sie vor der Prozessdokumentation ein einheitliches Ablageverfahren / Tool fest, unter der Berücksichtigung von Revisionssicherheit
  • Dokumentieren Sie immer Ist-Prozesse. Markieren Sie Veränderungs – und Verbesserungspotenziale in der Ist-Dokumentation und listen diese separat mit Prioritäten und Verantwortlichkeiten auf

Vollkostenrechnung oder Teilkostenrechnung: Womit steuert es sich besser?

Teil 2

Conflict.

Bevor ich auf die Kostensicht eingehe, gibt es im nachfolgenden Beitrag einen kurzen Exkurs zu den Begrifflichkeiten der Vollkosten- und Teilkostenrechnung.

Vollkostenrechnung: Hierbei werden alle entstandenen Kosten komplett den Kostenträgern zugerechnet. Dabei werden die Fixkosten über geeignete Schlüssel und/oder verursachungsrechte Zuordnung verteilt, was teilweise zu einer eingeschränkten Aussagekraft führen kann oder auch einen erheblichen Arbeitsaufwand wie zum Beispiel eine Zeitaufschreibung bei Mitarbeitern nach sich ziehen kann. Aufwand und Nutzen muss hier kritisch hinterfragt werden.

Gewinn = Umsatz – Kosten

Kostenrechnungssysteme: Back to the roots

Teil 119 Deckungsbeitrag 1

„Big Data“ ist eines der Buzzwords der letzten Jahre. Unternehmen können mittlerweile unvorstellbar große Datenvolumen verarbeiten, und auch die Qualität der Daten wird immer besser. Doch die Quantität der Daten ist meist nicht gleichbedeutend mit Qualität, und, wir wissen es alle, viel hilft auch nicht immer viel. Wichtig sind und bleiben substanzielle Informationen. Deshalb kommt auch keine Investitionsentscheidung, keine präzise Erfolgsmessung, keine Bewertung ohne die Basics wie die „gute alte“ Kostenrechnung oder die GuV aus. Und auch wenn sie nur einen Teil der Informationen liefern, die heute für komplexe und nachhaltige Entscheidungen erforderlich sind, sind sie doch der Ausgangspunkt zur Ermittlung von Effizienz und Effektivität, von Rentabilität und Risiko. Deshalb lohnt sich regelmässig auch ein Ausflug in die Kostenrechnung.

Gastbeitrag von Joachim Schlange zur CSR-Berichtspflicht Worauf sich Unternehmen einstellen sollten

Joachim Schlange

Joachim Schlange ist Geschäftsführender Gesellschafter der Schlange & Co. GmbH (S&C) sowie Präsident von S&C North America Inc.. Die auf Corporate Responsibility (CR) und Nachhaltigkeit spezialisierte Managementberatung begleitet Unternehmen bei der strategischen und organisatorischen Ausrichtung sowie bei der operativen Umsetzung von CR-Projekten.

Bankenreports erstellen und Gespräche vorbereiten

Gastbeitrag Susanne Boll

Susanne Boll
Teil 2

Mit Kommunikation befasst sie sich von Berufs wegen: Susanne Boll berät Unternehmen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Start Ups in allen Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (www.boll-kommunikation.de). Zusammen mit Ute Schröder hat sie für den Dashöfer-Verlag Seminare zur Vorbereitung von Bankengesprächen gegeben. Tipps zum Bankenreport hat sie bereits im ersten Teil Ihres Gastbeitrags vorgestellt.  Im heutigen Teil stellt sie eine Checkliste für den Report und Tipps zur Gesprächsvorbereitung vor.

Meine 7-Punkte-Checkliste für den Bankenreport

  1. Orientieren Sie den Report am Empfänger
    Immer daran denken: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler“. Klären Sie deshalb vor Erstellung der Texte:

    • Welche Funktion hat der Empfänger?

Texte im Bankenreport – und was diese mit einem Wurm zu tun haben

Gastbeitrag Susanne BollSusanne Boll
Teil 1
Mit Kommunikation befasst sie sich von Berufs wegen: Susanne Boll berät Unternehmen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Start Ups in allen Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (www.boll-kommunikation.de). Zusammen mit Ute Schröder hat sie für den Dashöfer-Verlag Seminare zur Vorbereitung von Bankengesprächen gegeben. Wie ein Bankenreport aufgebaut wird und was man beim Schreiben von Texten beachten sollte, verrät sie in ihrem Gastbeitrag. Praktische Tipps und Checklisten ergänzen den Beitrag.

Häufig bekomme ich die Frage gestellt, was eigentlich gute Texte ausmacht. Umgekehrt ist’s leichter: Wie schlechte Texte aussehen, weiß eigentlich jeder – spätestens dann, wenn er sie lesen muss. Wolf Schneider, Journalist und ehemaliger Leiter der Hamburger Journalistenschule, hat es einmal sehr zugespitzt ausgedrückt: „Der Texter soll sich quälen, nicht den Leser.“