Risikomanagement: Risiken überwachen und steuern

Teil 4 von 4

SSUCv3H4sIAAAAAAAEAJ1X3W/bNhB/H7D/gdCz0dlNk3V9S7SsC1AvRjIgD0MJ0PJZJiyRGkk5Tov87zuKks0PuXX3JOlH3pH39bvT159/IiRbMs2L7AP5ar/wm1dVq41ihkuB8HTS47DiRirOKgta7LVbybRhptWgrYoeKpiBEvc6sJcfzvnHfZNhoVtECVzKblrNBWj9yx9cMFFANvH26HZp9yxANhVkw8Lr5Bv6+r0jWuYgjircy+fBUlaCKF6OV7dO0UYW22YjjfRNwJVAefAx3V/tL2dvZpeHgz4flrOVAlZrw2s4W9/76ZiiJS//x90GR79xjrZRPeh2L69eiBVUwFyIe/XZu3eDvuzi107W3SnbPhtQdRB4Jbeg/Ktlfyu2AkUPh5P7omgbl3JRMEy39WzpSbCLi5Lmsq5BdfuuC8N33LzEZyx7bwSnDC6i8e7O3cHWR4uQOVNbMHRI3Uiq7lYDsV7gAQzjFVlULJVa98p8sf6A5F7GGZy46kwnwL7YMFGGZ932IHnAkj5lWiHrpjVRkPIepMMLuf235U0NwsTycr3mkY33HUTuBApyqWjnHCLX5EmqbSzfuCr35V3h0+sK/erzRRLymonRqCNOh3dUofRIZkKxEbKS5Uvo8gNMHwuOTAKEiRU5wrEeLnagTecYX8/dAT7ld82NiQP+6DC62Lwg3WK4FxK3jdRVl8VkNOgunYfQe3V20/KqS7FI1wpYFV/kd4fRudzh42TWPWM8Y9Enhx1tOCW8YoaFhyJA78RaqrqjAzLHrtXWSS1CGHRsBnTO0iRZH8jxnPrTG6bGHJmDMhzT2VaQ9x6Ll4o1m0D8o0VojmqTkimkaqSyWsYp60iD+bCTHFaHl5E6rlthL+daf1DMx5XEcH50eJTBcSCC2Jzkg1LJZxO7wkIp5WETtRkUFaADkXlkA2q0qyyZSNLuxmGnqq1Rco1OQ2VRPtzuGxtVDb7bF95urz/R040O9lC0mOfjIe05iD5tOIYyl1XFVEeGSLsJHXZsFdCpgEHBX229RDJGKh0nRl0ogCT6jsHnUtgZkC7ypKKkgJAG81YpO0Z59HFnIClFhv55+RKH4npA6ScptyOM49jLzQY66XhnjhZlJZdRLD920PdLxSZeknQUs7RtyP3BtZMfyklsOTh5hl107jB6Ip2SCmYNN5FJucNIjm0A0mmmcJPB94nEjSlogNAtSnCd0mp32aSRfYIuShve+OruVckE/3KKUWzvk2qEd8OQnuuY7ocGok792IPJ8WiBggbTF9rwCrfeAv2zRYPJgwwC/QP1ah/9gL3jK5DeDxRrV1x6I/ROYhu0eX7hCRX4myZrbxerWB3+tuBF0BZ02fbZSvejeF83ZJiBiKsmN6GSfuQk/VR2NE1amp25T//vYOXaUDa7mL6/ent1efV2djn7bXoxm6Glr/8Bs3TAiGUOAAA=

In meiner Serie zum Risikomanagement habe ich die verschiedenen Aspekte sowie Prozessschritte des Risikomanagements unter die Lupe genommen:

Teil 1: Einführung Risikomanagement

Teil 2: Risikoidentifikation

Teil 3: Risikoanalyse und Risikobewertung

Im vierten und letzten Beitrag zum Risikomanagement geht es um die Überwachung und Steuerung von Risiken. Die Basis für die Risikosteuerung bildet die Risikostrategie, da auf ihrer Grundlage zu entscheiden ist, welche Risiken akzeptiert werden und welche aktiv gesteuert werden sollen. Ziel ist die Veränderung der Risikosituation gemäß der Ziele und Vorgaben des Unternehmens beziehungsweise die Herstellung einer ausgewogenen, dem Risikoprofil entsprechenden Relation von Chancen und Risiken.

Risikosteuerung
Ziel der sich anschließenden Risikosteuerung ist es, Aktionspläne zur aktiven Beeinflussung der analysierten und geplanten Risiken zu entwickeln. Grundsätzlich stehen dem Unternehmen dabei vier Risikosteuerungsalternativen zur Verfügung:

Risikomanagement: Risiken analysieren und bewerten

Teil 3 von 4Magnifying Glass.

Über die Risikoidentifikation habe ich im letzten Blogbeitrag geschrieben. Heute befasse ich mich mit der Risikoanalyse und der Risikobewertung.

Die Risikoanalyse ist der zweite Schritt des Risikomanagementprozesses und gleichzeitig der Kern des Risikomanagements, denn es können nur solche Risiken gesteuert werden, die erfasst beziehungsweise gemessen werden können. Typischerweise entstehen bei der ersten Betrachtung und der Identifikation von Risiken mitunter umfangreiche Listen mit vielen Einzelrisiken. Nachdem die Risiken erkannt wurden, sollten diese deshalb in eine Risikosystematik gebracht beziehungsweise zu Risikokategorien zugeteilt werden.

Risikomanagement: Risiken, aber auch Chancen identifizieren

Teil 2 von 4

Risikomanagement 2

Im ersten Teil meines Beitrags zum Risikomanagement habe ich Ihnen schon ein paar Grundlagen des Risikomanagements erläutert, in diesem Beitrag möchte ich Ihnen weiteren theoretischen Unterbau sowie Praxisbeispiele vorstellen.

Risikomanagement im Unternehmen muss als permanenter Prozess verstanden werden und sollte in die bestehenden Managementsysteme integriert werden. Kurz zur Erinnerung: Die vier Teilprozesse des Risikomanagements:

  • Risiken identifizieren
  • Risiken analysieren
  • Risiken bewerten
  • Risiken steuern

Wie geht man im Detail vor?

  1. Risikoidentifikation

Ute Schröder als Gastautor beim Creditrefom-Magazin

wiesenhof516_v-contentxl

In einer Kolumne beim Creditrefom-Magazin  beschäftige ich mich mit dem wichtigen Thema Versicherungsmanagement. Anlass: Der Großbrand bei der niedersächsischen Großschlachterei Wiesenhof. Nach einer Studie gehen mehr als ein Viertel der Unternehmen nach einem Großschaden in Konkurs, nur rund ein Viertel können den Betrieb in der früheren Form wieder aufnehmen. Wie Unternehmen vorbeugen können und was beim strategischen Versicherungsmanagement zu beachten ist, habe ich schon einmal in Beiträgen auf dem Blog behandelt.

Bildquelle: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/wiesenhof516_v-contentxl.jpg

Risikomanagement: Aus dem Titanic-Unglück lernen

 Teil 1 von 4

Pfeil von einem Kompass zeigt auf Risikomanagement Konzept

„Wenn mich jemand fragt, wie ich meine Erfahrung aus 40 Jahren auf See beschreiben würde, so könnte ich diese Frage mit „unspektakulär“ beantworten. Ich habe weder ein Wrack gesehen noch bin ich selbst in Seenot geraten oder habe mich sonst in misslicher Lage befunden, die drohte, zum Desaster zu werden.“
So das überlieferte Zitat von Edward John Smith, Kapitän der im Jahr 1912 gesunkenen Titanic. Smith ignorierte die Eiswarnungen und ließ die Titanic viel zu schnell fahren. Er ging mit ihr unter.

Gastbeitrag Tobias Polka Achtung Betriebsprüfungsfalle voraus – Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Teil 2

Tobias Polka

Tobias Polka ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der ADKL AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf . In Teil 1 seines Gastbeitrags hat der Experte die Ziele des Gesetzentwurfs zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens und die zentralen Maßnahmen vorgestellt. Im heutigen Teil widmet er sich den Effekten, den die Modernisierung sowie die automationsgestützte Bearbeitung auf die Praxis haben wird.

Modernisierung des Besteuerungsverfahrens – Effekte auf die Praxis

Gastbeitrag Tobias Polka- Modernisierung des Besteuerungsverfahrens

Teil 1

Tobias Polka

Tobias Polka ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der ADKL AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf In seinem Gastbeitrag widmet sich der Experte der Modernisierung des Besteuerungsverfahrens. Der Gesetzentwurf der Regierung sieht ein Bündel an gesetzlichen Änderungen im Steuerrecht vor. Diese werden durch eine Vielzahl technischer und organisatorischer Maßnahmen ergänzt, die im Laufe der nächsten Jahre Schritt für Schritt umzusetzen sind. Der Steuervollzug in Deutschland soll im Interesse der Steuerzahler schneller, einfacher und effizienter werden. Welche Auswirkungen das auf die Steuerpflichtigen hat, erörtert Tobias Polka in seinem zweiteiligen Gastbeitrag.

Ziele des Gesetzentwurfs