Über den Tellerrand: Digitalisierung und e-Commerce – Lesetipp von Dennis Cichowski

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Lesetipp Zeitung

Ob Mobile Commerce oder Chatbots, Same Day Delivery oder Cross-Device Shopping: E-Commerce beziehungsweise Digital Commerce entwickelt sich rasant weiter. Einen Einblick in aktuelle Themen, viel Wissens- und Lesenswertes findet man auf Kassenzone.de, dem Blog von Alexander Graf.

Ich bin immer wieder auf der Suche nach guten Beiträgen im Netz. Das gehört mit zu meinen Aufgaben, schließlich betreiben wir selbst ein Netzwerk für Führungskräfte und treffen uns regelmäßig, um aktuelle Herausforderungen zu Benchmarken – und das nicht nur für Finance- und Controlling-Themen. Es geht auch oft um eine gesamtunternehmerische Sichtweise und ich muss zwingend auf der Höhe der Zeit bleiben. Dabei bin ich durch meine alten Führungsrollen bei eBay, Brands4Friends oder zuletzt reBuy natürlich stark vom Handel geprägt, muss aber auch branchenübergreifend denken können. Was also konsumieren in der kurzen Zeit, die ich vielleicht täglich zum Lesen opfern kann?

Steuerung des Working Capital über Supply Chain Management

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Vorratsmanagement oder Bestandsmanagement unter Betrachtung der Lieferkette, Logistik und Lagerhaltung zählt zu dem dritten, in meinen Augen sehr wichtigen Stellhebel bei der Optimierung des Working Capital. Das Management von Forderungen habe ich ebenso wie das Management von Verbindlichkeiten in meinen vorherigen Beiträgen beleuchtet.

Zu einem Bestandsmanagement gehört es, die „richtigen“ Bestände identifizieren, um unnötige eliminieren zu können. Die Praxis zeigt, dass Bestandshöhen oft historisch bedingt sind und nur in begrenztem Umfang aktiv gemanagt werden, vielfach nicht den Anforderungen der Produktionsprozesse oder des Kundenbedarfs entsprechen. Das Bestandsmanagement steht immer vor der Herausforderung, die Lagerbestände so an die Nachfrage anzupassen, dass die Verfügbarkeit jederzeit gewährleistet ist, idealerweise zu möglichst niedrigen Prozesskosten.

Verbindlichkeiten-Management: Hebel für verbessertes Working Capital

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Buchhalter

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zählen neben den Forderungen sowie den Vorräten zu den Kernbestandteilen des Working Capitals. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen den Stellheben Verbindlichkeiten vor.

Im Verbindlichkeiten-Management können Sie folgende Hebel ansetzen:

  1. Ausnutzung von Skontofristen
  • Durch Ausnutzung von Skontofristen lässt sich der Stand der Verbindlichkeiten niedrig halten
  • Skonto: Vergütung für frühzeitige Zahlung; durch die Vergütung werden auch Aufwand und Risiken abgegolten, die sonst mit Zielkäufen verbunden sind

Fünf Tipps zur Optimierung des Forderungsmanagements – Wirksam Working Capital reduzieren

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Schreibtisch

Durch ein erfolgreiches Working Capital Management können Unternehmen aus eigener Kraft erhebliche Liquiditätsreserven freisetzen. Nebenbei erreichen sie einen schlanken und effizienten Wertschöpfungsprozess. Deshalb widme ich mich in meiner Serie zum Working Capital praktischen Tipps zur Optimierung des Working Capitals. Ein wichtiger Ansatzpunkt für das Working Capital Management sind das Management der Forderungen gegenüber Kunden und der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. In diesem Beitrag geht es um das Management von Forderungen, im Folgebeitrag nehme ich das Verbindlichkeiten-Management unter die Lupe.

Schlüsselkennzahlen Working Capital

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Personalcontrolling 2

Im ersten Teil meines Beitrags zum Working Capital Management habe ich Ihnen gute Gründe für das Working Capital Management vorgestellt. Heute beleuchte ich die Schlüsselkennzahlen Working Capital.

Als Faustregel gilt: Je optimaler bzw. niedriger das Working Capital, desto gesicherter ist die Liquidität und damit auch die Beweglichkeit des Unternehmens. Um Optimierungspotenziale zu identifizieren, kann man die Kennzahl Working Capital heranziehen: Summe aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen plus Vorräte minus Verbindlichkeiten aus LL

 

Vorräte

+ Forderungen LL (Lieferung und Leistung)

  – Verbindlichkeiten LL (Lieferung und Leistung)

= Working Capital

Working Capital Management: die bessere Finanzierungsalternative

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Magnifying Glass.

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte hat in einer Studie bereits zum dritten Mal die Working-Capital-Entwicklung deutscher Unternehmen untersucht. Die Bindungsdauer des Working Capital hat sich in den meisten Unternehmen um mindestens einen Tag erhöht, das Nettoumlaufvermögen ist um 5 Prozent auf 243 Mrd. Euro gewachsen, so die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2016. Laut Deloitte scheint angesichts niedriger Zinsen und eines hohen Barmittelbestandes bei vielen der analysierten Unternehmen das Thema der Umlaufvermögensbindung aus dem Fokus zu geraten. Das bestätigen auch Untersuchungen von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Deutsche Unternehmen seien zwar bekannt für ihre gute Zahlungsmoral, räumen aber ihren Kunden lange Fristen ein. Im Durchschnitt dauere es in den USA nur 39 Tage, bis eine Rechnung bezahlt wird, in Deutschland dagegen 46 Tage. Unterm Strich haben Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum die höchste Working-Capital-Quote in Europa.

Erfolgsmessung im E-Commerce – die wichtigsten Kennzahlen

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19 Deckungsbeitrag 1

Kennzahlen helfen, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungen zu beschleunigen und Absatzziele besser zu erreichen. So liefern beispielsweise Shop-Statistiken und Tracking-Daten wichtige Erkenntnisse, ob Marketingmaßnahmen funktionieren oder ob im Shop noch Optimierungsbedarf besteht. Grundsätzlich gibt es im E-Commerce drei relevante Arten von Kennzahlen: Mengen (zum Beispiel Shop-Besucher, bestellte Artikel, Lagerbestände), berechnete Werte (zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Retourenquote) und Abweichungen (zum Beispiel zum Vortag, zur Vorwoche, zum Durchschnitt). Welche Kennzahlen für ein Unternehmen wichtig sind, kann stark variieren. Wir möchten Ihnen die fünf aussagekräftigsten Kennzahlen im ECommerce vorstellen:

KPI Dashboard: Den Überblick behalten

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Personalcontrolling 2

Autor: Dennis Cichowski

Um Unternehmensprozesse effektiv steuern und die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benötigt jedes Unternehmen eine aktuelle Übersicht aller wichtigen Kennzahlen des Unternehmens, den sogenannten Key Performance Indicators (KPI). KPI-Dashboards bereiten Messpunkte und Daten in Echtzeit übersichtlich auf und geben dem Nutzer schnell einen Überblick über kritische Kennzahlen eines Unternehmens oder eines Bereichs.

  • Hauptziel eines KPI-Dashboards ist es, die Entscheidungsfindung auf der Grundlage der strategischen Ausrichtung des Unternehmens zu unterstützen.
  • Das KPI-Dashboard informiert das Top-Management über die jüngsten Geschäftsentwicklungen, identifiziert relevante Themen und leitet Handlungsziele ab.

C4B holt Dennis Cichowski an Bord

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Dennis Cichowski HP

Seit Juli 2016 ist Dennis Cichowski bereits als Managing Partner für den C4B E-Commerce Circle in Berlin und den Mittelstands-Circle in Düsseldorf verantwortlich. Seit dem 1. Juni 2017 ist der erfahrene Finance-Manager nun als neuer Geschäftspartner ins C4B-Team eingestiegen. Ab dem 01.01.2018 wird er dann auch Geschäftsführender Gesellschafter bei C4B.

Dennis Cichowski ist ein erfahrener Finance Manager mit über 10-jährigem professionellem Finance Background sowie einer Passion für E-Commerce, Retail und Logistik. Zuletzt war er als „Director Finance“ Teil der Geschäftsleitung von reBuy verantwortlich für die Bereiche „Accounting & Controlling“. Zuvor bekleidete er verschiedene Finance-Rollen bei mobile.de, eBay Deutschland, Schweiz, USA sowie Brands4Friends. Vor allem seine Erfahrungen in der operativen Anwendung von steuerungs- und berichtsrelevanten Instrumenten im Bereich „Digitales Geschäft“ und „eCommerce“ stellen eine sinnvolle Erweiterung unseres Kompetenzprofils dar. Lesen Sie hier noch einmal seinen im Februar 2017 erschienenen Autorenbeitrag zum Thema E-Commerce-Controlling im E-Commerce Magazin.

Rückblick: Moderation beim Finanz und Wirtschaft Forum Zürich

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Ute_Zürich

„Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation“ – so lautete das Thema des diesjährigen Finanz -und Wirtschaftsforums in Zürich, welches am 31. Mai 2017 stattfand. Controller und Geschäftsführer zahlreicher spannender Unternehmen wie der Lufthansa AG, ABB Turbocharging, des Limonadenherstellers Rivella oder der SAP AG widmeten sich in Podiumsdiskussionen und bei der Vorstellung praxisnaher Business Cases, aber auch in informellen Gesprächsrunden diesem anspruchsvollen Thema. Wie steigert man die Innovationskraft in Unternehmen? Bedarf es dazu des Inputs externer Innovation-Labs? Oder können und sollten Unternehmen Innovationsprozesse innerhalb der eigenen Organisation schaffen, diese integrieren? Wie können durch Daten Mehrwerte generiert werden, beispielsweise durch Predictive Analytics?