Amazon macht Groß- und Fachhandel Konkurrenz – Lesetipp von Dennis Cichowski

Lesetipp Zeitung

Heute möchte ich Ihnen zwei sehr spannenden Artikel empfehlen. Der erste Beitrag geht um den Drogeriemarkt Douglas und beschäftigt sich mit der Frage, wie man sich als Filialgeschäft mit bereits hohem E-Commerce-Umsatz für die Zukunft besser aufstellen sollte. Dieses Szenario ist auch für viele Retailer spannend, ist aber klar auf das B2C-Business ausgerichtet.
https://www.kassenzone.de/2017/11/05/wie-wird-douglas-zur-plattform/

 

Für unsere Benchmarking-Circle-Kunden und alle Leser, die sich im B2B bewegen, kann ich nur die Seite warenausgang.com empfehlen. Diese Seite ist bereits heute nicht mehr wegzudenken und die Seite schlechthin für alle, die über B2B E-Commerce nachdenken.
Hier kann ich insbesondere folgenden Artikel empfehlen:
http://warenausgang.com/amazon-business-aus-hersteller-und-markensicht/

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Verleihung des Controlling Nachwuchspreises in Berlin

ICV_Gruppe_außen

Am 18. November 2017 luden die Arbeitskreise der Region Ost des Internationalen Controllervereins (ICV) in Berlin zum Kongress „CIB Controlling Innovation & Inspiration 2017“ ein. Verliehen wurde dort auch in diesem Jahr wieder der Controlling-Nachwuchspreis. Ute Schröder, Mitglied der fünfköpfigen Jury, hielt die Laudatio auf den Gewinner – oder in diesem Fall – die Gewinnerin: Doreen Semper von der Beuth Hochschule für Technik Berlin erhielt die Auszeichnung für Ihre Arbeit „Mitarbeitersteuerung im Customer Service Center dargestellt am Beispiel eines Inbound-Projekts“, betreut von Prof. Dr. Hans Schmitz. Der ICV-Controlling-Nachwuchspreis ist insgesamt mit über 4.000 Euro dotiert und wird vom Haufe Verlag und der Haufe Akademie gesponsert.

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Über den Tellerrand: Digitalisierung und e-Commerce – Lesetipp von Dennis Cichowski

Lesetipp Zeitung

Ob Mobile Commerce oder Chatbots, Same Day Delivery oder Cross-Device Shopping: E-Commerce beziehungsweise Digital Commerce entwickelt sich rasant weiter. Einen Einblick in aktuelle Themen, viel Wissens- und Lesenswertes findet man auf Kassenzone.de, dem Blog von Alexander Graf.

Ich bin immer wieder auf der Suche nach guten Beiträgen im Netz. Das gehört mit zu meinen Aufgaben, schließlich betreiben wir selbst ein Netzwerk für Führungskräfte und treffen uns regelmäßig, um aktuelle Herausforderungen zu Benchmarken – und das nicht nur für Finance- und Controlling-Themen. Es geht auch oft um eine gesamtunternehmerische Sichtweise und ich muss zwingend auf der Höhe der Zeit bleiben. Dabei bin ich durch meine alten Führungsrollen bei eBay, Brands4Friends oder zuletzt reBuy natürlich stark vom Handel geprägt, muss aber auch branchenübergreifend denken können. Was also konsumieren in der kurzen Zeit, die ich vielleicht täglich zum Lesen opfern kann?

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Steuerung des Working Capital über Supply Chain Management

Vorratsmanagement oder Bestandsmanagement unter Betrachtung der Lieferkette, Logistik und Lagerhaltung zählt zu dem dritten, in meinen Augen sehr wichtigen Stellhebel bei der Optimierung des Working Capital. Das Management von Forderungen habe ich ebenso wie das Management von Verbindlichkeiten in meinen vorherigen Beiträgen beleuchtet.

Zu einem Bestandsmanagement gehört es, die „richtigen“ Bestände identifizieren, um unnötige eliminieren zu können. Die Praxis zeigt, dass Bestandshöhen oft historisch bedingt sind und nur in begrenztem Umfang aktiv gemanagt werden, vielfach nicht den Anforderungen der Produktionsprozesse oder des Kundenbedarfs entsprechen. Das Bestandsmanagement steht immer vor der Herausforderung, die Lagerbestände so an die Nachfrage anzupassen, dass die Verfügbarkeit jederzeit gewährleistet ist, idealerweise zu möglichst niedrigen Prozesskosten.

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Verbindlichkeiten-Management: Hebel für verbessertes Working Capital

Buchhalter

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zählen neben den Forderungen sowie den Vorräten zu den Kernbestandteilen des Working Capitals. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen den Stellheben Verbindlichkeiten vor.

Im Verbindlichkeiten-Management können Sie folgende Hebel ansetzen:

  1. Ausnutzung von Skontofristen
  • Durch Ausnutzung von Skontofristen lässt sich der Stand der Verbindlichkeiten niedrig halten
  • Skonto: Vergütung für frühzeitige Zahlung; durch die Vergütung werden auch Aufwand und Risiken abgegolten, die sonst mit Zielkäufen verbunden sind
Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Fünf Tipps zur Optimierung des Forderungsmanagements – Wirksam Working Capital reduzieren

Schreibtisch

Durch ein erfolgreiches Working Capital Management können Unternehmen aus eigener Kraft erhebliche Liquiditätsreserven freisetzen. Nebenbei erreichen sie einen schlanken und effizienten Wertschöpfungsprozess. Deshalb widme ich mich in meiner Serie zum Working Capital praktischen Tipps zur Optimierung des Working Capitals. Ein wichtiger Ansatzpunkt für das Working Capital Management sind das Management der Forderungen gegenüber Kunden und der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. In diesem Beitrag geht es um das Management von Forderungen, im Folgebeitrag nehme ich das Verbindlichkeiten-Management unter die Lupe.

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Schlüsselkennzahlen Working Capital

Personalcontrolling 2

Im ersten Teil meines Beitrags zum Working Capital Management habe ich Ihnen gute Gründe für das Working Capital Management vorgestellt. Heute beleuchte ich die Schlüsselkennzahlen Working Capital.

Als Faustregel gilt: Je optimaler bzw. niedriger das Working Capital, desto gesicherter ist die Liquidität und damit auch die Beweglichkeit des Unternehmens. Um Optimierungspotenziale zu identifizieren, kann man die Kennzahl Working Capital heranziehen: Summe aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen plus Vorräte minus Verbindlichkeiten aus LL

 

Vorräte

+ Forderungen LL (Lieferung und Leistung)

  – Verbindlichkeiten LL (Lieferung und Leistung)

= Working Capital

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Working Capital Management: die bessere Finanzierungsalternative

Magnifying Glass.

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte hat in einer Studie bereits zum dritten Mal die Working-Capital-Entwicklung deutscher Unternehmen untersucht. Die Bindungsdauer des Working Capital hat sich in den meisten Unternehmen um mindestens einen Tag erhöht, das Nettoumlaufvermögen ist um 5 Prozent auf 243 Mrd. Euro gewachsen, so die Ergebnisse der Studie aus dem Jahr 2016. Laut Deloitte scheint angesichts niedriger Zinsen und eines hohen Barmittelbestandes bei vielen der analysierten Unternehmen das Thema der Umlaufvermögensbindung aus dem Fokus zu geraten. Das bestätigen auch Untersuchungen von der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Deutsche Unternehmen seien zwar bekannt für ihre gute Zahlungsmoral, räumen aber ihren Kunden lange Fristen ein. Im Durchschnitt dauere es in den USA nur 39 Tage, bis eine Rechnung bezahlt wird, in Deutschland dagegen 46 Tage. Unterm Strich haben Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum die höchste Working-Capital-Quote in Europa.

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!

Erfolgsmessung im E-Commerce – die wichtigsten Kennzahlen

19 Deckungsbeitrag 1

Kennzahlen helfen, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungen zu beschleunigen und Absatzziele besser zu erreichen. So liefern beispielsweise Shop-Statistiken und Tracking-Daten wichtige Erkenntnisse, ob Marketingmaßnahmen funktionieren oder ob im Shop noch Optimierungsbedarf besteht. Grundsätzlich gibt es im E-Commerce drei relevante Arten von Kennzahlen: Mengen (zum Beispiel Shop-Besucher, bestellte Artikel, Lagerbestände), berechnete Werte (zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Retourenquote) und Abweichungen (zum Beispiel zum Vortag, zur Vorwoche, zum Durchschnitt). Welche Kennzahlen für ein Unternehmen wichtig sind, kann stark variieren. Wir möchten Ihnen die fünf aussagekräftigsten Kennzahlen im ECommerce vorstellen:

Teilen Sie diesen Beitrag mit Kollegen!