Erfolgsmessung im E-Commerce – die wichtigsten Kennzahlen

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Kennzahlen helfen, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungen zu beschleunigen und Absatzziele besser zu erreichen. So liefern beispielsweise Shop-Statistiken und Tracking-Daten wichtige Erkenntnisse, ob Marketingmaßnahmen funktionieren oder ob im Shop noch Optimierungsbedarf besteht. Grundsätzlich gibt es im E-Commerce drei relevante Arten von Kennzahlen: Mengen (zum Beispiel Shop-Besucher, bestellte Artikel, Lagerbestände), berechnete Werte (zum Beispiel Umsatz, Gewinn, Retourenquote) und Abweichungen (zum Beispiel zum Vortag, zur Vorwoche, zum Durchschnitt). Welche Kennzahlen für ein Unternehmen wichtig sind, kann stark variieren. Wir möchten Ihnen die fünf aussagekräftigsten Kennzahlen im ECommerce vorstellen:

KPI Dashboard: Den Überblick behalten

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Autor: Dennis Cichowski

Um Unternehmensprozesse effektiv steuern und die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benötigt jedes Unternehmen eine aktuelle Übersicht aller wichtigen Kennzahlen des Unternehmens, den sogenannten Key Performance Indicators (KPI). KPI-Dashboards bereiten Messpunkte und Daten in Echtzeit übersichtlich auf und geben dem Nutzer schnell einen Überblick über kritische Kennzahlen eines Unternehmens oder eines Bereichs.

  • Hauptziel eines KPI-Dashboards ist es, die Entscheidungsfindung auf der Grundlage der strategischen Ausrichtung des Unternehmens zu unterstützen.
  • Das KPI-Dashboard informiert das Top-Management über die jüngsten Geschäftsentwicklungen, identifiziert relevante Themen und leitet Handlungsziele ab.

C4B holt Dennis Cichowski an Bord

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Dennis Cichowski HP

Seit Juli 2016 ist Dennis Cichowski bereits als Managing Partner für den C4B E-Commerce Circle in Berlin und den Mittelstands-Circle in Düsseldorf verantwortlich. Seit dem 1. Juni 2017 ist der erfahrene Finance-Manager nun als neuer Geschäftspartner ins C4B-Team eingestiegen. Ab dem 01.01.2018 wird er dann auch Geschäftsführender Gesellschafter bei C4B.

Dennis Cichowski ist ein erfahrener Finance Manager mit über 10-jährigem professionellem Finance Background sowie einer Passion für E-Commerce, Retail und Logistik. Zuletzt war er als „Director Finance“ Teil der Geschäftsleitung von reBuy verantwortlich für die Bereiche „Accounting & Controlling“. Zuvor bekleidete er verschiedene Finance-Rollen bei mobile.de, eBay Deutschland, Schweiz, USA sowie Brands4Friends. Vor allem seine Erfahrungen in der operativen Anwendung von steuerungs- und berichtsrelevanten Instrumenten im Bereich „Digitales Geschäft“ und „eCommerce“ stellen eine sinnvolle Erweiterung unseres Kompetenzprofils dar. Lesen Sie hier noch einmal seinen im Februar 2017 erschienenen Autorenbeitrag zum Thema E-Commerce-Controlling im E-Commerce Magazin.

Rückblick: Moderation beim Finanz und Wirtschaft Forum Zürich

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„Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation“ – so lautete das Thema des diesjährigen Finanz -und Wirtschaftsforums in Zürich, welches am 31. Mai 2017 stattfand. Controller und Geschäftsführer zahlreicher spannender Unternehmen wie der Lufthansa AG, ABB Turbocharging, des Limonadenherstellers Rivella oder der SAP AG widmeten sich in Podiumsdiskussionen und bei der Vorstellung praxisnaher Business Cases, aber auch in informellen Gesprächsrunden diesem anspruchsvollen Thema. Wie steigert man die Innovationskraft in Unternehmen? Bedarf es dazu des Inputs externer Innovation-Labs? Oder können und sollten Unternehmen Innovationsprozesse innerhalb der eigenen Organisation schaffen, diese integrieren? Wie können durch Daten Mehrwerte generiert werden, beispielsweise durch Predictive Analytics?

Investitionscontrolling Teil 2: Wirtschaftlichkeit von Investitionen sicherstellen

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Investitionscontrolling schafft Transparenz zu Nutzen, Wirtschaftlichkeit sowie der Einhaltung von Qualitäts-, Zeit- und Kostenzielen von Projekten und Investitionen. Im ersten Teil meines Beitrags zum Investitionscontrolling habe ich mich mit der strategischen Planung von Investitionen befasst. In diesem Teil geht es um kontinuierliche Überprüfung der Investitionen, um die Wirtschaftlichkeit sicherzustellen und Learnings für Folgeprojekte zu ziehen.

Statt Bauchfühl: Mit Investitionscontrolling nachhaltig erfolgreich

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Statt Bauchfühl: Mit Investitionscontrolling nachhaltig erfolgreich

Vier Eröffnungstermine platzten bereits, unlängst wurde die Eröffnung des Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg erneut verschoben – vorerst auf 2018. Begonnen hatten die Bauarbeiten im September 2006, der Preis für das Objekt steigt derweil mit dem Zeitablauf. Der Imageverlust? Kaum kalkulierbar. Der BER ist ein Symbol für ein Problem, mit dem sich auch viele Unternehmen herumschlagen. Eine geradezu klassische Schwachstelle im Projektmanagement sind wesentliche Kostenüberschreitungen. Hat sich ein Unternehmen für ein Projekt entschieden, wird oft nicht mehr nachverfolgt, ob es sich überhaupt rechnet. So manche Unternehmen verlassen sich bei Investitionen auf ihr Bauchgefühl und nehmen als Unterstützung vielleicht noch eine Excel-Tabelle zur Hand.

Vertriebscontrolling: Setzen Sie sich den Hut auf!

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Einige relevante Kennzahlen für das Vertriebscontrolling habe ich Ihnen ja schon in der vorherigen Folge vorgestellt. Die Kunst ist, Vertriebscontrolling bewusst als Instrument zu nutzen, das Management bei vertriebsrelevanten Entscheidungen zu unterstützen und natürlich auch den Vertrieb dabei, einen guten Job zu machen. Allerdings muss hierfür jemand den Hut aufhaben, das ist, so meine Beobachtung, in vielen Unternehmen immer noch schwierig. Setzen Sie sich doch den Hut auf!

Hier kommen noch weitere Kennzahlen sowie meine Top-Learnings.

Vertriebscontrolling: Den Vertrieb zielgerichtet steuern

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Erreichen Ihr Vertrieb die geplanten Vertriebsziele? Meiner Beobachtung nach ist im Vertrieb oft noch viel Luft nach oben, viele Unternehmen schöpfen ihr Vertriebspotenzial bei weitem nicht aus. Der Vertrieb hat es auch nicht leicht: Volatile Märkte, härterer Wettbewerb oder die zunehmend feinere Segmentierung der Kunden stellen ihn heute vor immer komplexere Herausforderungen. Das Controlling kann den Vertrieb gezielt dabei unterstützen, die Vertriebsprozesse zu optimieren und effizient zu steuern. Deshalb möchte ich Ihnen heute das Thema Vertriebscontrolling noch einmal vorstellen, welches ich zu Beginn unseres Blogs bereits einmal behandelt hatte.

Unternehmensführung, Digitalisierung und Innovation

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Was macht die Digitalisierung mit uns, unseren Unternehmen und mit unseren Kunden? Wie verändert sich das Kundenverhalten? Welche Auswirkungen hat sie auf die Wettbewerbssituation? Die Digitale Transformation und der technologische Fortschritt verändern sowohl Wertschöpfungsprozesse, als auch unsere Arbeitswelt zunehmend. In der Industrie 4.0 spielt der Einsatz von hochkomplexer Technologie zur Prozessautomatisierung, in der Qualitätssicherung und nicht zuletzt im Zusammenhang mit einer Reduktion der variablen Produktionskosten eine große Rolle. Ziel ist es, mit immer geringeren finanziellen Mitteln mehr erreichen zu können. Hohe Investitionen in neue Technologien sollen zu sinkenden Kosten im laufenden Betrieb führen. Insbesondere von Menschen ausgeführte Arbeitsschritte, welche ein hohes Maß an Routinen enthalten, werden im Rahmen der Digitalisierung oftmals durch Technologie ersetzt.

Moderation beim Finanz und Wirtschaft Forum Zürich

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3 Ute Schröder

Ich freue mich, in diesem Jahr wieder das Finanz -und Wirtschaftsforum in Zürich zu moderieren. Das Forum, das sich insbesondere an Controller und Geschäftsführer richtet, findet am 31. Mai 2017 zum Thema „UNTERNEHMENSSTEUERUNG 2017: MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DURCH INNOVATION“ statt. Praxisnahe Business Cases, Podiumsdiskussionen und Parallelsessions bietet den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zum Benchmarking und informellen Erfahrungsaustausch.

Die Themen sind unter anderem:

  • Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenssteuerung: Welches sind die Aufgaben des Controllings zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens? Wie können Controller und ihre Business-Partner in der Unternehmensleitung die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen?