Einen Markteintritt realistisch planen trotz Unsicherheiten

Thorsten Ohm

Gastbeitrag von Thorsten Ohm

Plant man den Markteintritt bei einer neuen, unsicheren Marktsituation, so ist es ratsam, die Risiken klar zu benennen und flexible Reaktionsmöglichkeiten im Zugriff zu haben – anstatt starr mit allen verfügbaren Ressourcen auf einen einzigen Zielpunkt hinzuarbeiten. Weg oder Ziel könnten unrealistisch sein, aber es kann immer noch eine gute Alternative geben, die am Ende den Erfolg bringt. In seinem Gastbeitrag beleuchtet Thorsten Ohm, Berater und Interimsmanager, Waypoint Ventures Pte. Ltd., Unsicherheiten im Planungsprozess und wie Unternehmen damit umgehen können.

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Gastbeitrag Björn Greven – Produktionscontrolling in Zeiten von Industrie 4.0

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Wie kann sich das Controlling auf Prozessänderungen durch Industrie 4.0 einstellen? Um im anspruchsvollen Wettbewerbsfeld mithalten zu können, setzt die Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG in der Landmaschinen-Produktion bereits seit Jahren auf softwaregestütztes Produktionsmanagement. Björn Greven, Leiter Controlling bei der Maschinenfabrik, stellt in seinem Gastbeitrag vor, wie das Produktionscontrolling mit dieser Herausforderung umgeht.

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Abschied vom Unternehmensbewohner – Sieben Tipps für Controller-Karrieren in Zeiten digitaler Transformation

Thomas Landwehr

Die digitale Transformation erschüttert Unternehmen in ihren Grundfesten – und auch Aufgaben und Rolle des Controllers bleiben davon nicht unberührt. Studien zur Digitalisierung zufolge wird der Anteil von Controller-Tätigkeiten, die im automatisierbaren Bereich liegen, auf 63 Prozent prognostiziert. Macht die Digitalisierung Controller damit künftig gar überflüssig? So weit wird wohl niemand gehen, aber eines ist jedenfalls heute schon klar: Die Digitalisierung wird auch das Controlling radikal verändern. Experten sind sich einig – es geht um mehr als um die Standardisierung und Automatisierung transaktionsnaher Controlling-Prozesse oder den Einsatz neuer Software. Einen spannenden Beitrag haben dazu auch Prof. Dr. Utz Schäffer und Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Weber veröffentlicht.

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Business War Gaming – Flugsimulator für Manager

Michahelles

Kennen Sie das in Ihren Märkten? Es vollziehen sich gravierende Veränderungen und Sie stehen diesen teils planlos gegenüber? Maßnahmen oder Reaktionen der Wettbewerber haben Sie kalt erwischt? Auf den überraschenden Markteintritt eines neuen Wettbewerbers bleiben Sie eine schlagkräftige Antwort schuldig? Mehr noch – Strategien entstehen bei Ihnen nur in wenigen Köpfen, das verborgene Wissen Ihrer Organisation dagegen bleibt weitestgehend ungenutzt? Dann haben Sie wahrscheinlich noch nie von Business War Gaming gehört.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung als Chance begreifen – Teil 2

Zamostny

Seit dem Frühjahr 2017 steht fest: die Nachhaltigkeitsberichterstattung wird in Deutschland Pflicht. Kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen zukünftig jährlich über „nichtfinanzielle Aspekte“ berichten. Aber auch der Mittelstand ist betroffen: Beliefern sie beispielsweise Großunternehmen, so werden sie von diesen verstärkt aufgefordert, die eigene Nachhaltigkeitsleistung transparent zu machen und Informationen über die Einhaltung von Nachhaltigkeitsstandards auch in deren Lieferketten zu übermitteln. Im ersten Teil seines Gastbeitrags berichtete Andreas Zamostny, Geschäftsführer der Schlange & Co. GmbH, über die Anforderungen und Auswirkungen der Neuregelung. Heute geht es um die erforderlichen Inhalte und auch um die Chancen, die sich aus der Nachhaltigkeitsberichterstattung ergeben.

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Nachhaltigkeitsberichterstattung als Chance begreifen

Zamostny

  • Kapitalmarktorientierte Unternehmen müssen zukünftig jährlich über „nichtfinanzielle Aspekte“ berichten
  • Komplexität von Nachhaltigkeit und knappe Veröffentlichungspflicht stellen Herausforderung dar
  • Die glaubwürdige Darstellung der Unternehmensleistung erfordert eine strategische Auseinandersetzung mit wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen

 

Zum Autor: Andreas Zamostny ist Mitgründer und Geschäftsführer der Schlange & Co. GmbH – kurz: S&C. Als Experte für Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility (CR) mit mehr als 17 Jahren Praxiserfahrung begleitet er Unternehmen bei Strategieentwicklung und Implementierung, bei Risikoanalysen von Lieferketten, bei der Wirkungsmessung sowie bei der Erstellung von glaubwürdigen CR-Berichten. S&C hat Standorte in Hamburg und New York und ist international tätig. www.schlange-co.com

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Gastbeitrag von Prof. Dr. Nicole Jekel Teil 2 – Möglichkeiten der Markt- und Wettbewerbsanalysen

Nicole Jekel

Im ersten Teil ihres Gastbeitrags beleuchtete Prof. Dr. Nicole Jekel die größten Fehler bei Markt- und Wettbewerbsanalysen. Im heutigen zweiten Teil ihres Gastbeitrags stellt sie vor, welche Methode sich eignet, um den eigenen Markt umfassend zu bewerten.

Um den eigenen Markt von heute umfassend zu bewerten, eignet sich eine ABC-Listenübung an: Man sammelt kreuz und quer mit Hilfe dem Alphabet relevante Begriffe und Themen rund um meinen Markt von heute. Diese Übung wird dann mit den Mit- und Wettbewerbern von heute, diese Probleme löse ich bei meinen Kunden heute, diese Markt und Wettbewerbsmethoden nutzen wir heute wiederholt.

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Gastbeitrag von Prof. Dr. Nicole Jekel – Möglichkeiten der Markt- und Wettbewerbsanalysen

Nicole Jekel

Prof. Dr. Nicole Jekel ist Professorin für BWL und Controlling an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.

Zahlreiche Unternehmen erstellen zu Beginn einer Produkt- beziehungsweise Dienstleistungseinführung detaillierte Analysen. Dabei haben sich folgende drei größten Fehler bei Markt- und Wettbewerbsanalysen gezeigt:

  1. Eine mangelnde Klarheit,
  2. häufig „falsche“ Mitbewerber und
  3. eine unscharfe Vorausschau.

Eine mangelnde Klarheit bedeutet, dass Unternehmen sich zunächst festlegen sollten, für wen sie welches Problem lösen. Wenn Sie beispielsweise ein Auto produzieren, dann ist für einige Menschen ein Auto ein Transportmittel von A nach B, für andere ist der Weg das Ziel. Je klarer das Problem konkretisiert wird, umso passgenauer können die Analysen durchgeführt werden.

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ISO 19600: Antwort auf Compliance-Herausforderungen

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Wie kann man als Unternehmen Compliance-Regelungen erstellen, die gesetzeskonform und dennoch im Unternehmensalltag praktikabel sind? Im zweiten Teil seines Gastbeitrags stellt Wolf-Werner Alebrand einen Standard vor, der die Umsetzung eines effektiven Compliance Management Systems erleichtert: die ISO-Norm „ISO 19600 Compliance“.

Die Bedeutung von Compliance wächst, trotzdem fällt die Umsetzung nicht leicht. Im ersten Teil meines Beitrags habe ich die Herausforderungen für das Compliance-Management vorgestellt. Im heutigen Beitrag möchte ich die Norm „ISO 19600 Compliance“ als eine mögliche Antwort darauf vorstellen.

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Schäden durch das Fehlverhalten von Mitarbeitern vermindern Neue Herausforderungen im Compliance-Management!

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Unternehmen und ihre Managementvertreter sehen sich heute bei Compliance-Verstößen wie noch nie zuvor sowohl einer kritischen Presse und Öffentlichkeit als auch einer intensiven Strafverfolgung ausgesetzt. In seinem Gastbeitrag stellt WolfWerner Alebrand die neuen Herausforderungen für das Compliance-Management vor und zeigt anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Fallstricke auf. Als selbstständiger Unternehmensberater berät und unterstützt WolfWerner Alebrand Unternehmen bei Fragen des betrieblichen Risikomanagements, und ist als Spezialist für Compliance-Kultur und Datenschutzmanagement tätig. XINGLinkedIn

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