Interview mit Patrick Leuthard zum Thema operative Planung und Beyond Budgeting.

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Teil 2 von 2

Patrick Leuthard BLOG

Patrick Leuthard, Experte in Rechnungslegung und Controlling, hat uns im ersten Teil unseres Interviews viele wertvolle Informationen zum Thema operative Planung gegeben. Im heutigen zweiten Teil unseres Gesprächs mit dem Schweizer Manager geht es um das Thema Beyond Budgeting.

Herr Leuthard, Sie haben das im ersten Teil unseres Gesprächs bereits angesprochen: Eine flexiblere Planung erreiche man durch den Verzicht auf Budgets und indem man die traditionelle Budgetierung durch ein flexibles und dezentrale Initiative förderndes Managementmodell ersetzt. Können Sie uns den Ansatz des Beyond Budgeting näher vorstellen?

Interview mit Patrick Leuthard zum Thema operative Planung und Beyond Budgeting.

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Patrick Leuthard, Experte in Rechnungslegung und Controlling, ist seit über zehn Jahren in Management-Positionen führender internationaler Konzerne tätig. Drei Jahre hat Leuthard in Stockholm gelebt und gearbeitet. Er besitzt ein MBA der Stockholm School of Economics. Für unseren C4B-Blog gab uns Patrick Leuthard wertvolle Praxistipps zur operativen Planung. Im zweiten Teil unseres Interviews, welches wir in der kommenden Woche präsentieren, geht es um das Thema Beyond Budgeting.

Herr Leuthard, alljährlich im Herbst beginnt das Ritual der Planung. Es gilt, sinnvolle Parameter für das kommende Jahr aufzubauen. Sind diese mit herkömmlichen Planungsmethoden zu finden?

Prämissen der operativen Planung: Learnings aus der Praxis

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Operative Planung Teil 3 von 3

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Im ersten und zweiten Teil meiner kleinen Serie zur operativen Planung habe ich mich mit Planungsinhalten, Szenario-Analysen sowie Planungsprämissen befasst. Gemeinsam mit den Teilnehmern aus unseren Facharbeitskreisen, den C4B-Benchmarking Circles, haben wir für die Planungsprämissen Learnings aus der unternehmerischen Praxis zusammengetragen:

  1. Projekte und sonstige betriebliche Aufwendungen trennen
    Projekte sollten separat in der Planung geplant werden, beispielsweise Personalkosten in Form von geplanten Stunden pro Projekt.
  2. Marktdaten und Prämissen sowie Eckdaten für den Absatz und Umsatz frühzeitig mit Geschäftsführung abstimmen.
  3. Wechselkurse sollten zentral vorgeben werden.