Risikomanagement: Risiken, aber auch Chancen identifizieren

Diesen Beitrag teilen

Teil 2 von 4

Risikomanagement 2

Im ersten Teil meines Beitrags zum Risikomanagement habe ich Ihnen schon ein paar Grundlagen des Risikomanagements erläutert, in diesem Beitrag möchte ich Ihnen weiteren theoretischen Unterbau sowie Praxisbeispiele vorstellen.

Risikomanagement im Unternehmen muss als permanenter Prozess verstanden werden und sollte in die bestehenden Managementsysteme integriert werden. Kurz zur Erinnerung: Die vier Teilprozesse des Risikomanagements:

  • Risiken identifizieren
  • Risiken analysieren
  • Risiken bewerten
  • Risiken steuern

Wie geht man im Detail vor?

  1. Risikoidentifikation

Ute Schröder als Gastautor beim Creditrefom-Magazin

Diesen Beitrag teilen

In einer Kolumne beim Creditrefom-Magazin  beschäftige ich mich mit dem wichtigen Thema Versicherungsmanagement. Anlass: Der Großbrand bei der niedersächsischen Großschlachterei Wiesenhof. Nach einer Studie gehen mehr als ein Viertel der Unternehmen nach einem Großschaden in Konkurs, nur rund ein Viertel können den Betrieb in der früheren Form wieder aufnehmen. Wie Unternehmen vorbeugen können und was beim strategischen Versicherungsmanagement zu beachten ist, habe ich schon einmal in Beiträgen auf dem Blog behandelt.

Risikomanagement: Aus dem Titanic-Unglück lernen

Diesen Beitrag teilen

 Teil 1 von 4

Pfeil von einem Kompass zeigt auf Risikomanagement Konzept

„Wenn mich jemand fragt, wie ich meine Erfahrung aus 40 Jahren auf See beschreiben würde, so könnte ich diese Frage mit „unspektakulär“ beantworten. Ich habe weder ein Wrack gesehen noch bin ich selbst in Seenot geraten oder habe mich sonst in misslicher Lage befunden, die drohte, zum Desaster zu werden.“
So das überlieferte Zitat von Edward John Smith, Kapitän der im Jahr 1912 gesunkenen Titanic. Smith ignorierte die Eiswarnungen und ließ die Titanic viel zu schnell fahren. Er ging mit ihr unter.