Vereinfachte Planung – Treiberbasierte und maßnahmenorientiere Planung (Teil 3)

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Personalcontrolling 2

Im dritten Teil dieses Beitrags stellen wir Ihnen das bei dem Konzern aus der Automatisierungsbranche verwendete Planungstool sowie die zentralen Learnings des Unternehmens bei der treiber- und maßnahmenorientierten Budgetplanung vor.

Vorgestellt hat uns das Konzept Andreas Kramer am 8. Dezember 2016 im C4B-Benchmarking Circle. Er war während des im Vortrag vorgestellten 2015er Planungslaufs für betriebswirtschaftliche Methoden, Gruppenprojekte und die operative Konzernplanung des Unternehmens verantwortlich. Im vorherigen Teil haben wir Ihnen die Ziele des Konzerns vorgestellt. Heute geht es um das verwendete Planungstool und die Learnings des Unternehmens.

Vereinfachte Planung – Treiberbasierte und maßnahmenorientiere Planung (Teil 2)

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Eine effiziente und krisenfeste Unternehmensplanung in Zeiten volatiler Märkte – das steht auf der Wunschliste vieler Finanzverantwortlicher ganz oben. Immer wieder werden Praxisansätze für eine flexiblere und modernere Planung gesucht und ausprobiert. Zu den neueren Ansätzen zählen die maßnahmenbasierte und die treiberbasierte Planung. Vergangene Woche habe ich Ihnen im ersten Teil meines Beitrags die maßnahmenbasierte Planung anhand eines Praxisbeispiels und die zentralen Learnings des Unternehmens vorgestellt. Im heutigen Beitrag möchte ich Ihnen einen Einblick in die treiber- und maßnahmenbasierte Planung und ihre praktische Anwendung in 2015 bei einem internationalen schwäbischen Konzern aus der Automatisierungsbranche geben.

Maßnahmenorientierte Planung: Rückbesinnung auf das Wesentliche

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5 Glaskugel

Größere Detailtiefe, neue Planungsinstrumente, erweiterte Planungshorizonte: Die Unternehmensplanung ist in den vergangenen Jahren immer komplexer geworden. Das macht die Unternehmensplanung nicht immer einfacher, vielmehr erschwert es auch die Handlungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit im volatilen Marktumfeld. Wie geht es also besser? Wie können Unternehmen ihren Planungsprozess effektiver, aber gleichzeitig auch schlanker gestalten? Mit anderen Worten: Wie macht man die Planung wieder zu einem schlagkräftigen Steuerungsinstrument?

Wir haben uns mit diesem Thema in einem unserer C4B Benchmarking Circle befasst. Ich möchte Ihnen anhand zweier Praxisbeispiele sowohl die maßnahmenorientierte als auch die treiberbasierte Planung (Teil 2) vorstellen.

IFRS 9 auch für Unternehmen wichtig, nicht nur für Banken

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Magnifying Glass.

Zum 01. Januar 2018 ersetzt der neue internationale Rechnungslegungsstandard (IFRS) 9 „Financial Instruments“ den bestehenden Standard zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten IAS 39. Der IFRS 9 für Finanzinstrumente wurde am 22. November 2016 in das EU-Recht übernommen.

Unternehmen gehen häufig davon aus, dass der IFRS 9 im Wesentlichen nur Auswirkungen für Unternehmen mit Derivatetransaktionen und mit Hedge Accounting-Beziehungen entfaltet. Doch IFRS 9 umfasst alle Finanzinstrumente und damit auch unter anderem Cash und Cash Equivalents, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Ausleihungen sowie sonstige finanzielle Vermögenswerte. Nimmt man den Scope der IFRS 9 Impairmentvorgaben hinzu, dann umfasst dieser beispielsweise auch Contract Assets, Leasingforderungen, Loan Commitments und Financial Guarantees. Werden daneben lokale IFRS-Abschlüsse erstellt, so unterliegen auch Intercompany Transaktionen den Vorgaben des IFRS 9. Eine besonders große Herausforderung stellen die Datenanforderungen der neuen Impairmentvorgaben dar. Experten raten dazu, möglichst zeitnah sicherzustellen, dass entsprechende Datenhistorien vorhanden sind beziehungsweise zeitnah erstellt werden, um ab dem 1. Januar 2018 eine IFRS 9 Compliance erreichen zu können.

Kollegiale Beratung: Richtig entscheiden in 45 Minuten

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Thomas Landwehr

Gastbeitrag von Thomas Landwehr

Vor welchen Herausforderungen Führungskräfte tagtäglich stehen, weiß Thomas Landwehr aus langjähriger eigener Erfahrung als Führungskraft und Geschäftsführer in Konzernen und Mittelstand. Seit über 14 Jahren coacht und berät er Führungskräfte aus dem mittleren und gehobenen Management dabei, ihre berufliche Entwicklung erfolgreich zu gestalten. Dabei bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen Karriere, Führung und Persönlichkeitsentwicklung. In seinem Gastbeitrag stellt Thomas Landwehr das Instrument der kollegialen Beratung vor.