Mergers & Acquisitions: Bewertungsverfahren (Teil 3)

Die professionelle Vorbereitung einer Akquisition hat großen Einfluss auf den späteren Erfolg der Transaktion. Ein wichtiger Faktor im M&A-Prozess sind die angewendeten Bewertungsverfahren. Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, stellt im dritten Teil seines Gastbeitrags praxiserprobte Bewertungsverfahren vor.

(Lesen Sie hier Teil 1 und Teil 2 des Gastbeitrags von Thomas Kämpf) 

In der Theorie wird eine große Zahl an Bewertungsverfahren für Unternehmen diskutiert. Demgegenüber kommt in der täglichen Praxis bei Unternehmenskäufen und Unternehmensverkäufen nur eine kleine Auswahl an Bewertungsverfahren zur Anwendung.

III. Der M&A-Prozess: Die Bewertungsverfahren

3.1 Asset Approach: Parameter/ Herangehensweise 

Mergers & Acquisitions: Wie Fusionen erfolgreich gestaltet werden (Teil 2)

Anteils- oder Firmenübernahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Eine gute Vorbereitung verhindert Überraschungen und Verzögerungen. Im zweiten Teil seines Gastbeitrags beschreibt Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, die Vorgehensweise im M&A-Prozess.

 (Lesen Sie hier Teil 1 des Gastbeitrags von Thomas Kämpf)

Unnötige Verzögerungen und Überraschungen im M&A-Prozess vermeiden Sie durch eine gute und detaillierte Vorbereitung. Im Folgenden stelle ich Ihnen die einzelnen Schritte im M&A-Prozess vor:

II. Der M&A-Prozess: Die Vorgehensweise

Schritt 1: Strukturierter und unstrukturierter Prozess

Mergers & Acquisitions: Wie Fusionen erfolgreich gestaltet werden (Teil 1)

Anteils- oder Firmenübernahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Nicht selten scheitern Unternehmen jedoch an Akquisitionen und gefährden damit das gesamte Unternehmen. In seinem Gastbeitrag beschreibt Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, worauf es beim M&A-Prozess ankommt und wie Stolperfallen vermieden werden können.

Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Viele Mergers & Acquisitions (M&A) scheitern jedoch. Häufig erfüllen abgeschlossene M&A-Deals weder ihr strategisches Versprechen, noch vergrößern sie den Unternehmenswert. Meist scheitern die Zusammenschlüsse oder Übernahmen an der schlechten Vorbereitung: Je nach M&A-Statistik liegt die Rate für erfolglose M&A-Deals zwischen 50 bis 90 Prozent. Ein guter Grund, sich intensiv mit dem Thema Unternehmensübernahme zu befassen, denn eine gescheiterte Akquisition kann ein Unternehmen langfristig schwächen.

Blog-Preview: Mergers & Acquisitions

Im Jahr 2017 konnten weltweit rund 50.130 Fusionen und Übernahmen von ganzen Unternehmen oder Unternehmensanteilen verzeichnet werden. Allein in Deutschland wurden 2017 etwa 1.979 Unternehmensübernahmen vollzogen. Doch mehr als die Hälfte aller abgeschlossenen Mergers & Acquisitions erfüllen weder ihr strategisches Versprechen, noch vergrößern sie den Shareholder Value, so die Studie „Successful Dealmaking“ der Cass Business Scholl. Die Fehler bei M&A-Transaktionen reichen von Defiziten in der strategischen Logik, über zu ambitioniert ausgelegte Kosten- und Wertsynergien, dem Scheitern der Transaktionsfinanzierung bis hin zur mangelhaften Integration der Unternehmenskulturen. In unserem C4B Benchmarking Circle haben wir uns intensiv mit dem Thema M&A befasst und möchten Ihnen auf dem Blog in den kommenden Praxisbeiträgen Expertentipps zu Unternehmensübernahmen vorstellen, u.a. worauf es beim M&A-Prozess ankommt und wie Stolperfallen vermieden werden können, und wie man über einen strukturierten Prozess nachhaltigen Integrationserfolg verzeichnet.

Lesetipp – Blockchain as a Service – das bieten die wichtigsten Player

Das Thema Blockchain lässt uns nicht los! In unserem Interview mit Henrik von Haslingen haben wir uns bereits intensiv mit der Blockchain-Technologie befasst. Weil sie auch für Business-Anwender immer interessanter wird, empfehlen wir Ihnen einen interessanten Beitrag dazu von der Computerwoche:

https://www.computerwoche.de/a/blockchain-as-a-service-das-bieten-die-wichtigsten-player,3545334

Excel-Tipp Pivottabellen – Wie Sie absolute und relative Werte in einer Pivottabelle darstellen können

Tabellenanalyse leicht gemacht – Gerade Auswertungen von verkauften Artikelmengen werden erst dann aussagefähig, wenn man neben den absoluten Werten in der Auswertungstabelle direkt daneben die relativen Werte in Prozent der verkauften Mengen abbildet. Wie Sie in Ihrer Pivottabelle relative Werte in Prozent des Spaltenergebnisses darstellen, zeigt Ihnen der heutige Excel-Tipp.

Einfügen der Prozentspalte
Um in Ihre erstellte Datentabelle die Prozentspalte einzufügen, müssen Sie lediglich zwei Mal die Spalte „Menge“ aus den PivotTable-Feldern in den Bereich „Ʃ-WERTE“ einfügen. Nun erscheint in Ihrer Pivottabelle zu jedem Jahr die Spalten „Summe von Menge“ und „Summe von Menge2“.

„Blockchain hat das Potenzial, global Institutionen zu ersetzen“

Interview mit Henrik von Haslingen – Teil 2
Die Blockchain-Technologie sorgt für Gesprächsstoff über Industriegrenzen hinweg. Im zweiten Teil des Interviews mit Henrik von Haslingen geht es um das Potenzial von Blockchain und auch die Herausforderungen, die Technologie mit sich bringt.

„Blockchain hat das Potenzial, global Institutionen zu ersetzen“

Interview mit Henrik von Haslingen – Teil 1
Die Blockchain-Technologie sorgt für Gesprächsstoff über Industriegrenzen hinweg. Gerade im Finanzsektor findet sie immer häufiger statt. Auf unserem Blog haben wir bereits „Fünf Fakten über Blockchain, die Controller kennen müssen“ vorgestellt. Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich Henrik von Haslingen, intensiv mit Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. 2017 hat er unter anderem an der University of Nicosia ein Seminar zum Thema Cryptocurrency/Blockchain, MOOC belegt. Für den C4B Blog haben wir Henrik von Haslingen zur Blockchain-Technologie interviewt.

Excel-Tipp: Filter in Pivot-Tabellen mit Datenschnitt sichtbar machen

Kennen Sie das? Sie möchten lange Datenlisten zum einen übersichtlich gestalten und zum anderen mit den Daten rechnen. Dazu eigenen sich sehr gut Pivot-Tabellen, da diese die Filter- und Rechenfunktion wunderbar kombinieren. Der Nachteil ist, dass beim Filtern nach mehr als einem Element für den Betrachter nicht mehr ersichtlich wird, nach was die Pivot-Tabelle gefiltert wurde. Im Filter steht lediglich „mehrere Elemente“. Wie Sie mit dem Analysewerkzeug „Datenschnitt“ Ihre Pivot-Tabellen filterbar und die ausgewählten Filter sichtbar machen, zeigt Ihnen der heutige Excel-Tipp.

Was treiberbasierte Planung und Eis gemeinsam haben

Liebe Leser,

wie bekomme ich eigentlich Mitarbeiter in die Kantine? Was sind die Mengentreiber? Schließlich wollen wir alle im Rahmen der Nachhaltigkeit und der Kosten möglichst wenig Ausschuss haben. Der Einsatz der treiberbasierten Planung lohnt sich eben bei fast allen Themen!

Wie viele Mitarbeiter gehen in den nächsten Wochen in der Kantine essen und was sind die Einflussfaktoren? Bei einem sehr netten Kantinenessen habe ich mit Kunden folgende Faktoren klassifiziert und ein erstes Brainstorming gemacht:

  • Anzahl Mitarbeiter
  • Wetter (wer geht schon bei schönem Wetter in die Kantine – es sei denn Sie haben eine nette Terrasse)