Was treiberbasierte Planung und Eis gemeinsam haben

Liebe Leser,

wie bekomme ich eigentlich Mitarbeiter in die Kantine? Was sind die Mengentreiber? Schließlich wollen wir alle im Rahmen der Nachhaltigkeit und der Kosten möglichst wenig Ausschuss haben. Der Einsatz der treiberbasierten Planung lohnt sich eben bei fast allen Themen!

Wie viele Mitarbeiter gehen in den nächsten Wochen in der Kantine essen und was sind die Einflussfaktoren? Bei einem sehr netten Kantinenessen habe ich mit Kunden folgende Faktoren klassifiziert und ein erstes Brainstorming gemacht:

  • Anzahl Mitarbeiter
  • Wetter (wer geht schon bei schönem Wetter in die Kantine – es sei denn Sie haben eine nette Terrasse)
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Excel-Tipp: Wie und Warum man eine Pivottabelle einfügt

Sie wollen mit Daten aus langen Listen rechnen und Summen nach bestimmten Kriterien bilden? – Dann sind Pivottabellen das richtige Werkzeug für Sie. Der große Nutzen von Pivotabellen ist, dass sie zum „rechnen mit gefilterten Daten“ gemacht sind und somit direkt genutzt werden sollten, wenn Sie Daten nach bestimmten Kriterien filtern und aufsummieren wollen. Der nächste Excel-Tipp zeigt Ihnen wie Sie eine Pivottabelle einfügen:

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Willkommen im „Quality Land“ – Lesetipp von Ute Schröder

Bekannt wurde Marc-Uwe Kling auf Lesebühnen mit seinen „Känguru-Chroniken“. In seinem ersten Roman „Qualityland“ schildert er eine mögliche Zukunft, in der Technik das ganze Leben dominiert. In seinem Buch dreht es sich viel um das Thema Personalisierung in der digitalen Kommunikation – und die damit verbundenen Absurditäten. Er beschreibt eine Zukunft, in der man keine Entscheidungen mehr trifft – sie werden für einen getroffen. Algorithmen optimieren das Leben, sei es bei der Partnerwahl oder bei Shop-Lieferungen. Das eigene „Level“ reguliert Job, Partner, Freunde, etc. Das Buch lässt mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch nachdenklich zurück. Wohin führt uns der Weg der Datenkraken in unserer Realität?

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8 praxiserprobte Tools zur strategischen Planung

Teil 2

Das Instrumentarium zur Unterstützung der strategischen Planung umfasst eine Vielzahl an Planungsmethoden. Im ersten Teil meines Beitrags habe ich Ihnen bereits drei Tools vorgestellt, jetzt folgen fünf weitere, praxiserprobte Tools.

1. Benchmarking
Strategieprozesse können sehr gut durch Benchmarking unterstützt werden: Wer nutzt welche Methoden? Welche Firma sieht wo Vor- oder Nachteile und kann gut mit welchen Methoden arbeiten? Wo ist der Strategieprozess organisatorisch angegliedert? Wie lange dauert ein Strategieprozess und wie wird er durchgeführt Wichtig ist es, das Controlling frühzeitig einzubinden, da sonst der Informationsfluss sehr schwierig wird.

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8 praxiserprobte Tools zur strategischen Planung

Teil 1

Das Instrumentarium zur Unterstützung der strategischen Planung umfasst eine Vielzahl an Planungsmethoden. Generell kann bei diesen Verfahren zwischen solchen unterschieden werden, die nur jeweils eine Teilphase der strategischen Planung unterstützen und solchen, die als integrierte Methoden mehrere Zwecke im Rahmen der strategischen Planungs- beziehungsweise Entscheidungsprozesse erfüllen. Die wichtigsten Tools zur strategischen Planung möchte ich Ihnen in diesem Beitrag und im Folgebeitrag vorstellen.

1. Ansoff-Matrix
In der Matrix werden Normstrategien für neue beziehungsweise bestehende Produkte in neuen oder bestehenden Märkten beschrieben. Dabei ist „Märkte“ nicht nur regional zu verstehen, sondern kann auch neue Zielgruppen oder Kundensegmente bedeuten.

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And the Winner is…

Im April haben wir unter allen unseren Lesern das neue Buch von Thomas Landwehr „Karriere im Umbruch. Strategien für Manager in der digitalen Arbeitswelt“ [Link auf Beitrag] verlost. Wir bedanken uns für Ihre zahlreichen Zuschriften. Gewonnen hat das Buch Michael Kraus, Head of Controlling bei KLÜBER LUBRICATION MÜNCHEN SE & Co. KG. Wir gratulieren Ihnen – in den nächsten Tagen geht Ihnen das Buch zu.

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 3

Gastbeitrag Teil 3

Wie kann ich als Finance-Verantwortlicher im Strategieprozess Rahmenbedingungen geben, ohne Innovationshemmer zu sein? Und wie sollte der Finanzverantwortliche bei falschen Strategieansätzen kommunizieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser Gastautor Frank Alexandris-Springhorn im dritten und letzten Teil seines Gastbeitrags. Die vorherigen Teile zu Strategieprozessen können Sie hier (Teil 1) und hier (Teil 2) nachlesen.

Wie kann ich Rahmenbedingungen geben, ohne Innovationshemmer zu sein?

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 2

Gastbeitrag Teil 2

Wie werden strategische in operative Ziele umgewandelt? In seinem Gastbeitrag beschäftigt sich Frank Alexandris-Springhorn, Inhaber der Alexandris Consulting, mit der immer wiederkehrenden Frage, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollten. Heute stellen wir Ihnen Teil 2 seines Gastbeitrags vor, den ersten Teil können Sie hier nachlesen.

Wie wandle ich strategische Ziele in operative Ziele um?

Von der Entwicklung her fällt es oft leichter, viele Zielsetzungen als wünschenswert oder notwendig in einer Strategie zu formulieren. Die Übersetzung in quantitative Ziele verläuft dagegen manchmal problematisch. Werden alle qualitativen Ziele ungefiltert übernommen, kann es sich zeigen, dass die Strategie in der Form undurchführbar ist. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden?

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 1

Gastbeitrag Teil 1

Strategieprozess und Finanzbereich – wie kann beides gut zueinander passen? In seinem Gastbeitrag beschäftigt sich Frank Alexandris-Springhorn, Inhaber der Alexandris Consulting, mit der immer wiederkehrenden Frage, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollten. Und welche Verantwortung die Finanzverantwortlichen selbst bei dem Prozess tragen.

Mit der Überlegung, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollt, ist eng die Frage verbunden, wie aus qualitativen Zielen quantitative Ziele abgeleitet werden können. Vielfach fragen sich Verantwortliche auch, ob die Strategieplanung ein Innovationshemmer ist oder ich es als Unternehmen schaffe, Erneuerungsimpulse in der Strategie deutlich zu machen. Daraus abgeleitet, stellt sich eine weitere Frage: Wie ist das richtige Kommunikationsverhalten bei falschen Strategieansätzen?

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Predictive Analytics im B2B-Vertrieb und im Controlling – Lesetipp von Dennis Cichowski

Wie kann ich als Unternehmen meine Produktpolitik und mein Angebot an die Anforderungen des Marktes anpassen? Einfach nur die üblichen Finance-Kennzahlen als Zeitreihen beziehungsweise gleitenden Durchschnitt fortzuschreiben reicht bei weitem nicht mehr aus. Aber welche Methoden oder Modelle sind die richtigen? Unternehmen können Predictive Analytics einsetzen. Predictive Analytics verwendet historische Daten, um zukünftige Ereignisse vorherzusagen. Im Allgemeinen werden sie verwendet, um ein mathematisches Modell zu erstellen, das wichtige Trends erfasst. Dieses prädiktive Modell wird dann auf aktuelle Daten angewendet, um vorherzusagen, was als Nächstes passieren wird, oder um Aktionen vorzuschlagen, mit denen optimale Ergebnisse erreicht werden können.

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