8 praxiserprobte Tools zur strategischen Planung

Teil 2

Das Instrumentarium zur Unterstützung der strategischen Planung umfasst eine Vielzahl an Planungsmethoden. Im ersten Teil meines Beitrags habe ich Ihnen bereits drei Tools vorgestellt, jetzt folgen fünf weitere, praxiserprobte Tools.

1. Benchmarking
Strategieprozesse können sehr gut durch Benchmarking unterstützt werden: Wer nutzt welche Methoden? Welche Firma sieht wo Vor- oder Nachteile und kann gut mit welchen Methoden arbeiten? Wo ist der Strategieprozess organisatorisch angegliedert? Wie lange dauert ein Strategieprozess und wie wird er durchgeführt Wichtig ist es, das Controlling frühzeitig einzubinden, da sonst der Informationsfluss sehr schwierig wird.

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8 praxiserprobte Tools zur strategischen Planung

Teil 1

Das Instrumentarium zur Unterstützung der strategischen Planung umfasst eine Vielzahl an Planungsmethoden. Generell kann bei diesen Verfahren zwischen solchen unterschieden werden, die nur jeweils eine Teilphase der strategischen Planung unterstützen und solchen, die als integrierte Methoden mehrere Zwecke im Rahmen der strategischen Planungs- beziehungsweise Entscheidungsprozesse erfüllen. Die wichtigsten Tools zur strategischen Planung möchte ich Ihnen in diesem Beitrag und im Folgebeitrag vorstellen.

1. Ansoff-Matrix
In der Matrix werden Normstrategien für neue beziehungsweise bestehende Produkte in neuen oder bestehenden Märkten beschrieben. Dabei ist „Märkte“ nicht nur regional zu verstehen, sondern kann auch neue Zielgruppen oder Kundensegmente bedeuten.

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Überwachung und Steuerung von Risiken als Bestandteil des Risikomanagements

Teil 4 von 4
In meiner Serie zum Risikomanagement habe ich die verschiedenen Aspekte sowie Prozessschritte des Risikomanagements unter die Lupe genommen:

Teil 1: Einführung Risikomanagement
Teil 2: Risikoidentifikation
Teil 3: Risikoanalyse und Risikobewertung

Im vierten und letzten Beitrag zum Risikomanagement geht es um die Überwachung und Steuerung von Risiken. Die Basis für die Risikosteuerung bildet die Risikostrategie, da auf ihrer Grundlage zu entscheiden ist, welche Risiken akzeptiert werden und welche aktiv gesteuert werden sollen. Ziel ist die Veränderung der Risikosituation gemäß der Ziele und Vorgaben des Unternehmens beziehungsweise die Herstellung einer ausgewogenen, dem Risikoprofil entsprechenden Relation von Chancen und Risiken.

Risikosteuerung
Ziel der sich anschließenden Risikosteuerung ist es, Aktionspläne zur aktiven Beeinflussung der analysierten und geplanten Risiken zu entwickeln. Grundsätzlich stehen dem Unternehmen dabei vier Risikosteuerungsalternativen zur Verfügung:

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Risikosystematik als wichtiger Bestandteil des Risikomanagements

Teil 3 von 4
Sind die Risiken für die Unternehmung identifiziert, müssen Risiken analysiert und bewertet werden.

Die Risikoanalyse ist der Kern des Risikomanagements, denn es können nur solche Risiken gesteuert werden, die erfasst beziehungsweise gemessen werden können. Typischerweise entstehen bei der ersten Betrachtung und der Identifikation von Risiken mitunter umfangreiche Listen mit vielen Einzelrisiken. Nachdem die Risiken erkannt wurden, sollten diese deshalb in eine Risikosystematik gebracht beziehungsweise zu Risikokategorien zugeteilt werden.

Die Bewertung der identifizierten Risiken hinsichtlich der risikorelevanten Dimensionen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenausmaß ist zentral, sie kann beispielsweise im Rahmen von Workshops oder Expertenrunden stattfinden. Ein umfassenderes Bild der Risikosituation erhält man sicherlich, wenn fachübergreifend diskutiert wird.

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Systematische Identifikation von Unternehmensrisiken

Teil 2 von 4
Im ersten Teil meines Beitrags zum Risikomanagement habe ich Ihnen schon ein paar Grundlagen des Risikomanagements erläutert, in diesem Beitrag möchte ich Ihnen weiteren theoretischen Unterbau sowie Praxisbeispiele vorstellen.

Risikomanagement im Unternehmen muss als permanenter Prozess verstanden werden und sollte in die bestehenden Managementsysteme integriert werden. Kurz zur Erinnerung: Die vier Teilprozesse des Risikomanagements:

  • Risiken identifizieren
  • Risiken analysieren
  • Risiken bewerten
  • Risiken steuern

Wie geht man im Detail vor?

1. Risikoidentifikation

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Risikomanagement: Vorbeugung als strategischer Erfolgsfaktor

Teil 1 von 4
Kleine und mittelständische Unternehmen haben es nicht nur durch schwankende und globalisierte Märkten mit den gleichen Risiken zu tun wie Großunternehmen, sondern beispielsweise auch durch das Thema Cyberkriminalität: Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden drei von vier aller deutschen Unternehmen im Jahr 2017 Opfer von Cyber-Attacken. Ob Datenschutzverletzungen, Manipulation, Beschädigung oder Verlust von Daten oder zum Internetbetrug – der Schaden, der der Deutschen Wirtschaft durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl entsteht, wird auf jährlich 55 Milliarden Euro beziffert, so eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Dabei zeigt sich, dass kleine und mittlere Unternehmen die Gefahren von Cyber-Schäden zu einem großen Teil unterschätzen und als weniger kritisch beurteilen.

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5 Fakten über Blockchain, die Controller kennen müssen

Blockchain

Die virtuelle Währung Bitcoin ist derzeit in aller Munde. Viel spannender als die Diskussion über die unglaublichen Renditeversprechen von Kryptowährungen ist – insbesondere für den Finance-Bereich – die dahinterliegende Technologie: Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie. Experten sprechen davon, dass Blockchain das Potenzial habe, eine ähnliche Revolution zu werden wie das Internet Anfang der 90iger Jahre und sowohl Geschäftsprozesse als auch Geschäftsmodelle grundlegend verändern wird. Auch Fachkräfte aus dem Finance und Controlling sollten dieser Technologie unbedingt ihre Aufmerksamkeit schenken. Wir haben uns deshalb für Sie einmal mit den fünf wichtigsten Fakten zur Blockchain-Technologie befasst:

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Amazon macht Groß- und Fachhandel Konkurrenz – Lesetipp von Dennis Cichowski

Lesetipp Zeitung

Heute möchte ich Ihnen zwei sehr spannenden Artikel empfehlen. Der erste Beitrag geht um den Drogeriemarkt Douglas und beschäftigt sich mit der Frage, wie man sich als Filialgeschäft mit bereits hohem E-Commerce-Umsatz für die Zukunft besser aufstellen sollte. Dieses Szenario ist auch für viele Retailer spannend, ist aber klar auf das B2C-Business ausgerichtet.
https://www.kassenzone.de/2017/11/05/wie-wird-douglas-zur-plattform/

 

Für unsere Benchmarking-Circle-Kunden und alle Leser, die sich im B2B bewegen, kann ich nur die Seite warenausgang.com empfehlen. Diese Seite ist bereits heute nicht mehr wegzudenken und die Seite schlechthin für alle, die über B2B E-Commerce nachdenken.
Hier kann ich insbesondere folgenden Artikel empfehlen:
http://warenausgang.com/amazon-business-aus-hersteller-und-markensicht/

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Verleihung des Controlling Nachwuchspreises in Berlin

ICV_Gruppe_außen

Am 18. November 2017 luden die Arbeitskreise der Region Ost des Internationalen Controllervereins (ICV) in Berlin zum Kongress „CIB Controlling Innovation & Inspiration 2017“ ein. Verliehen wurde dort auch in diesem Jahr wieder der Controlling-Nachwuchspreis. Ute Schröder, Mitglied der fünfköpfigen Jury, hielt die Laudatio auf den Gewinner – oder in diesem Fall – die Gewinnerin: Doreen Semper von der Beuth Hochschule für Technik Berlin erhielt die Auszeichnung für Ihre Arbeit „Mitarbeitersteuerung im Customer Service Center dargestellt am Beispiel eines Inbound-Projekts“, betreut von Prof. Dr. Hans Schmitz. Der ICV-Controlling-Nachwuchspreis ist insgesamt mit über 4.000 Euro dotiert und wird vom Haufe Verlag und der Haufe Akademie gesponsert.

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