„Blockchain hat das Potenzial, global Institutionen zu ersetzen“

Interview mit Henrik von Haslingen – Teil 2
Die Blockchain-Technologie sorgt für Gesprächsstoff über Industriegrenzen hinweg. Im zweiten Teil des Interviews mit Henrik von Haslingen geht es um das Potenzial von Blockchain und auch die Herausforderungen, die Technologie mit sich bringt.

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„Blockchain hat das Potenzial, global Institutionen zu ersetzen“

Interview mit Henrik von Haslingen – Teil 1
Die Blockchain-Technologie sorgt für Gesprächsstoff über Industriegrenzen hinweg. Gerade im Finanzsektor findet sie immer häufiger statt. Auf unserem Blog haben wir bereits „Fünf Fakten über Blockchain, die Controller kennen müssen“ vorgestellt. Bereits seit einigen Jahren beschäftigt sich Henrik von Haslingen, intensiv mit Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie. 2017 hat er unter anderem an der University of Nicosia ein Seminar zum Thema Cryptocurrency/Blockchain, MOOC belegt. Für den C4B Blog haben wir Henrik von Haslingen zur Blockchain-Technologie interviewt.

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 3

Gastbeitrag Teil 3

Wie kann ich als Finance-Verantwortlicher im Strategieprozess Rahmenbedingungen geben, ohne Innovationshemmer zu sein? Und wie sollte der Finanzverantwortliche bei falschen Strategieansätzen kommunizieren? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser Gastautor Frank Alexandris-Springhorn im dritten und letzten Teil seines Gastbeitrags. Die vorherigen Teile zu Strategieprozessen können Sie hier (Teil 1) und hier (Teil 2) nachlesen.

Wie kann ich Rahmenbedingungen geben, ohne Innovationshemmer zu sein?

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 2

Gastbeitrag Teil 2

Wie werden strategische in operative Ziele umgewandelt? In seinem Gastbeitrag beschäftigt sich Frank Alexandris-Springhorn, Inhaber der Alexandris Consulting, mit der immer wiederkehrenden Frage, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollten. Heute stellen wir Ihnen Teil 2 seines Gastbeitrags vor, den ersten Teil können Sie hier nachlesen.

Wie wandle ich strategische Ziele in operative Ziele um?

Von der Entwicklung her fällt es oft leichter, viele Zielsetzungen als wünschenswert oder notwendig in einer Strategie zu formulieren. Die Übersetzung in quantitative Ziele verläuft dagegen manchmal problematisch. Werden alle qualitativen Ziele ungefiltert übernommen, kann es sich zeigen, dass die Strategie in der Form undurchführbar ist. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden?

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Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert – Teil 1

Gastbeitrag Teil 1

Strategieprozess und Finanzbereich – wie kann beides gut zueinander passen? In seinem Gastbeitrag beschäftigt sich Frank Alexandris-Springhorn, Inhaber der Alexandris Consulting, mit der immer wiederkehrenden Frage, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollten. Und welche Verantwortung die Finanzverantwortlichen selbst bei dem Prozess tragen.

Mit der Überlegung, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollt, ist eng die Frage verbunden, wie aus qualitativen Zielen quantitative Ziele abgeleitet werden können. Vielfach fragen sich Verantwortliche auch, ob die Strategieplanung ein Innovationshemmer ist oder ich es als Unternehmen schaffe, Erneuerungsimpulse in der Strategie deutlich zu machen. Daraus abgeleitet, stellt sich eine weitere Frage: Wie ist das richtige Kommunikationsverhalten bei falschen Strategieansätzen?

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Karrierestrategien für Controller in der digitalen Arbeitswelt – Verlosung eines Buches von Thomas Landwehr

Immer wieder haben sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verändert – und damit unterliegt auch das Berufs- und Aufgabengebiet des Controllers einem stetigen Wandel. Insbesondere durch die Digitalisierung ändern sich auch die Kriterien und Anforderungen für eine erfolgreiche Karriere im Controlling. Zwar gehören Informationstechnologie und Controlling bereits seit vielen Jahren zusammen, bisher bezog sich dies aber zumeist auf die technische Unterstützung. Experten gehen davon aus, dass sich die Digitalisierung auf alle Facetten des Controllings auswirken und diese nachhaltig verändern wird, von der Datengewinnung über die Datenverarbeitung bis hin zu ihrer Nutzung. Karriereberater und Businesscoach Thomas Landwehr ist davon überzeugt, dass auch Fachkräfte im Rechnungswesen und Controlling sich darauf einstellen müssen, denn „allein das, was bisher zum beruflichen Erfolg geführt hat, wird in Zeiten digitaler Transformation nicht mehr ausreichen“, so Landwehr. Worauf es für Fachkräfte aus dem Rechnungswesen und Controlling ankommt, hat Thomas Landwehr in einem Gastbeitrag auf unserem Blog im Dezember 2017 bereits beschrieben.

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Vorteile des Einsatzes von Cloud-basierten Planungslösungen

Interview mit Andreas Kramer, Infomotion GmbH

Andreas Kramer verantwortet einen Geschäftsbereich im Bereich Planung & Reporting im Business Intelligence-Umfeld bei der INFOMOTION GmbH, einem bundesweit tätigen Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions. Der Diplom-Ökonom war zuvor vier Jahre bei der Festo GmbH & Co KG unter anderem für das Gruppencontrolling verantwortlich. Die Redaktion von C4B führte mit ihm ein Interview zu den Vorteilen Cloud-basierter Planungs- und Analytics-Lösungen.

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Der Preis: Gewinnhebel Nr. 1

Gastbeitrag von Gregor Buchwald

 

Kaum vergeht ein Tag, an dem in der Presse nicht von Unternehmen zu lesen ist, die Restrukturierungsprogramme verabschiedet oder Sparprogramme abgeschlossen haben. Über die Einführung von intelligenten Preisstrategien und Abrechnungsmodellen ist indessen wenig zu finden.

Erstaunlich, denn Maßnahmen zur Optimierung des Preismanagements haben nicht nur einen größeren Hebel auf den Ertrag, sondern lassen sich schneller umsetzen und erfordern eine geringere Investition bei der Umsetzung. Die Themen reichten dabei von der Definition internationaler Preisstrategie, über die Implementierung wertbasierter Preissetzungsmethoden, Neuausrichtung von Rabatt- und Konditionensysteme, bis hin zu Maßnahmen zur Verbesserung der Preisdurchsetzung am Markt.

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Planung von Wachstumsinitiativen – Risiken einschätzen

Thorsten Ohm

Gastbeitrag Thorsten Ohm

Bei der operativen Planung von Wachstumsinitiativen ist das Risiko von Fehleinschätzungen hoch. Hilfreich ist es, sich einen Überblick über mögliche Risiken zu verschaffen. Im zweiten Teil seines Gastbeitrags stellt Thorsten Ohm, Berater und Interimsmanager, Waypoint Ventures Pte. Ltd., mögliche Unsicherheiten vor, die in der Planung berücksichtigt werden müssen und wie ein Frühwarnsystem erstellt werden kann. Den ersten Teil des Gastbeitrags können Sie hier nachlesen.

In einem unsicheren Umfeld, ist es hilfreich sich über die Risikoart im Klaren zu werden. In Anlehnung an das Buch 20/20 Foresight von Hugh Courtney können Risiken grob in vier Klassen unterteilt werden:

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Einen Markteintritt realistisch planen trotz Unsicherheiten

Thorsten Ohm

Gastbeitrag von Thorsten Ohm

Plant man den Markteintritt bei einer neuen, unsicheren Marktsituation, so ist es ratsam, die Risiken klar zu benennen und flexible Reaktionsmöglichkeiten im Zugriff zu haben – anstatt starr mit allen verfügbaren Ressourcen auf einen einzigen Zielpunkt hinzuarbeiten. Weg oder Ziel könnten unrealistisch sein, aber es kann immer noch eine gute Alternative geben, die am Ende den Erfolg bringt. In seinem Gastbeitrag beleuchtet Thorsten Ohm, Berater und Interimsmanager, Waypoint Ventures Pte. Ltd., Unsicherheiten im Planungsprozess und wie Unternehmen damit umgehen können.

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