Post Merger Integration – Nachhaltiger Integrationserfolg dank strukturierter Prozesse (Teil 3)

 

Die Schnelllebigkeit der Produkte, Märkte und Technologien erfordert von Unternehmen, nach einer Akquisition den Zustand des normalen Geschäftsbetriebes schnellstmöglich wieder herzustellen. Viele Unternehmen unterschätzen jedoch Dauer und Aufwand der Integration. Im dritten und letzten Teil seines Gastbeitrags erläutert Florian Tretau, Partner bei der Unternehmensberatung K & H Business Partner, warum einer effizienten und konsequenten PMI in der Praxis ein immer höherer Stellenwert zukommt und wie dank eines strukturierten Prozesses nachhaltiger Integrationserfolg erzielt werden kann.

(Teil 1: Kernphasen des M&A-Prozesses, Teil 2: Strukturierte Integrationsprozesse)

Personelle Integration

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Post Merger Integration – Nachhaltiger Integrationserfolg dank strukturierter Prozesse (Teil 2)

Viele Unternehmen unterschätzen Dauer und Aufwand der Integration nach der Akquisition. Insbesondere bei parallel laufenden Projekten kommt es häufig zu einer Überlastung der Organisation. Wie mithilfe eines strukturierten Prozesses nachhaltiger Integrationserfolg erzielt werden kann, erläutert Florian Tretau, Partner bei der Unternehmensberatung K & H Business Partner, im zweiten Teil seines Gastbeitrags.

(Lesen Sie hier Teil 1 des Gastbeitrags von Florian Tretau zu den Kernphasen des M&A-Prozesses)

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Post Merger Integration – Nachhaltiger Integrationserfolg dank strukturierter Prozesse (Teil 1)

Im Jahr 2017 konnten weltweit rund 50.000 Fusionen und Übernahmen von Unternehmen oder Unternehmensanteilen verzeichnet werden. Allein in Deutschland wurden knapp 2.000 Unternehmensübernahmen vollzogen. Wie mithilfe eines strukturierten Prozesses nach der Akquisition einnachhaltiger Integrationserfolgerzielt werden kann, erläutert Florian Tretau, Partner bei der Unternehmensberatung K & H Business Partner, in seinem Gastbeitrag.

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Mergers & Acquisitions: Bewertungsverfahren (Teil 3)

Die professionelle Vorbereitung einer Akquisition hat großen Einfluss auf den späteren Erfolg der Transaktion. Ein wichtiger Faktor im M&A-Prozess sind die angewendeten Bewertungsverfahren. Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, stellt im dritten Teil seines Gastbeitrags praxiserprobte Bewertungsverfahren vor.

(Lesen Sie hier Teil 1 und Teil 2 des Gastbeitrags von Thomas Kämpf) 

In der Theorie wird eine große Zahl an Bewertungsverfahren für Unternehmen diskutiert. Demgegenüber kommt in der täglichen Praxis bei Unternehmenskäufen und Unternehmensverkäufen nur eine kleine Auswahl an Bewertungsverfahren zur Anwendung.

III. Der M&A-Prozess: Die Bewertungsverfahren

3.1 Asset Approach: Parameter/ Herangehensweise 

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Mergers & Acquisitions: Wie Fusionen erfolgreich gestaltet werden (Teil 2)

Anteils- oder Firmenübernahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Eine gute Vorbereitung verhindert Überraschungen und Verzögerungen. Im zweiten Teil seines Gastbeitrags beschreibt Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, die Vorgehensweise im M&A-Prozess.

 (Lesen Sie hier Teil 1 des Gastbeitrags von Thomas Kämpf)

Unnötige Verzögerungen und Überraschungen im M&A-Prozess vermeiden Sie durch eine gute und detaillierte Vorbereitung. Im Folgenden stelle ich Ihnen die einzelnen Schritte im M&A-Prozess vor:

II. Der M&A-Prozess: Die Vorgehensweise

Schritt 1: Strukturierter und unstrukturierter Prozess

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Mergers & Acquisitions: Wie Fusionen erfolgreich gestaltet werden (Teil 1)

Anteils- oder Firmenübernahmen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Nicht selten scheitern Unternehmen jedoch an Akquisitionen und gefährden damit das gesamte Unternehmen. In seinem Gastbeitrag beschreibt Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, worauf es beim M&A-Prozess ankommt und wie Stolperfallen vermieden werden können.

Unternehmerisches Wachstum, Erschließung neuer Märkte, Erweiterung des Produktportfolios – all dies sind mögliche Gründe für Anteils- oder Firmenübernahmen. Viele Mergers & Acquisitions (M&A) scheitern jedoch. Häufig erfüllen abgeschlossene M&A-Deals weder ihr strategisches Versprechen, noch vergrößern sie den Unternehmenswert. Meist scheitern die Zusammenschlüsse oder Übernahmen an der schlechten Vorbereitung: Je nach M&A-Statistik liegt die Rate für erfolglose M&A-Deals zwischen 50 bis 90 Prozent. Ein guter Grund, sich intensiv mit dem Thema Unternehmensübernahme zu befassen, denn eine gescheiterte Akquisition kann ein Unternehmen langfristig schwächen.

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Blog-Preview: Mergers & Acquisitions

Im Jahr 2017 konnten weltweit rund 50.130 Fusionen und Übernahmen von ganzen Unternehmen oder Unternehmensanteilen verzeichnet werden. Allein in Deutschland wurden 2017 etwa 1.979 Unternehmensübernahmen vollzogen. Doch mehr als die Hälfte aller abgeschlossenen Mergers & Acquisitions erfüllen weder ihr strategisches Versprechen, noch vergrößern sie den Shareholder Value, so die Studie „Successful Dealmaking“ der Cass Business Scholl. Die Fehler bei M&A-Transaktionen reichen von Defiziten in der strategischen Logik, über zu ambitioniert ausgelegte Kosten- und Wertsynergien, dem Scheitern der Transaktionsfinanzierung bis hin zur mangelhaften Integration der Unternehmenskulturen. In unserem C4B Benchmarking Circle haben wir uns intensiv mit dem Thema M&A befasst und möchten Ihnen auf dem Blog in den kommenden Praxisbeiträgen Expertentipps zu Unternehmensübernahmen vorstellen, u.a. worauf es beim M&A-Prozess ankommt und wie Stolperfallen vermieden werden können, und wie man über einen strukturierten Prozess nachhaltigen Integrationserfolg verzeichnet.

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